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10.08.2017, 09:14 Uhr

Fünf Kandidaten - eine Tour: "MdB on bike"


Die fünf CDU-Münsterlandkandidaten: Marc Henrichmann, Anja Karliczek, Reinhold Sendker, Sybille Benning und Johannes Röring Herr Heckmann und Herr Penkert (IdF) und Mitglieder der Telgter CDU in der großen Übungshalle des IdF.
Unter diesem Vorzeichen starteten  fünf CDU-Bundestagskandidaten des
Münsterlandes, Reinhold Sendker MdB (Warendorf), Sybille Benning MdB
(Münster), Anja Karliczek (Steinfurt), Johannes Röring MdB (Borken) und Marc  Henrichmann (Coesfeld),  zu einer Rundreise durch die Region. Dabei wurden hochinteressante Ziele, wie Digital Hub in Münster, die RAG in Ibbenbüren, die Initiative „KULT“ in Vreden und das Pilotprojekt des Kolping Diözesanverbandes Münster „Respekt – Mach Dein Ding“ mit Sitz in Nottuln, ausgesucht.

Startpunkt war in Telgte, hier  das Institut der Feuerwehr in der Galgheide. Herr Penkert, Institutsleiter,  und Herr Heckmann führten die Gruppe durch den weitläufigen Komplex. Neben theoretischem Unterricht können hier Übungssituationen verschiedenster Art simuliert und geübt werden. Größe und Ausstattung der Einrichtung beeindruckte die Besuchergruppe nachhaltig.Die Feuerwehr ist  bundesweit mit 1,1 Millionen Mitgliedern die größte Hilfsorganisation. In NRW gehören ihr 85.000 freiwillige Feuerwehrkameraden, 14.800 Berufsfeuerwehrleute und weitere 5200 Werksfeuerwehrmitglieder an. Fürdie Aus- und Weiterbildung der Führungskräfte ist das IdF (Institut der Feuerwehr) zuständig. Dazu gehört auch die Vernetzung der weitgehend kommunalen Feuerwehrarbeit mit dem Katastrophenschutz, der bekanntlich in die Zuständigkeit des Bundes gehört.

Herr Penkert hob hervor, dass gerade bei den freiwilligen Feuerwehrkameraden neben der fachlichen Qualifikation auch die soziale Anerkennung und der Kameradschaftsgeist unterstützt werden müssen. „Manche Wehr hat mehr Zulauf als Kameraden benötigt werden, andere wiederum suchen händeringend Nachwuchs“.  Er bat die Politiker, ihre Wertschätzung der Arbeit durch Besuche vor Ort zu zeigen.

Dem stimmte Reinhold Sendker in seinem Schlusswort gerne zu: „Die Arbeit der Feuerwehr, gerade der freiwilligen Kameraden ist für unsere Kommunen und ihre Bürger unverzichtbar und verdient höchste Anerkennung. Die öffentliche Hand alleine wäre nicht in der Lage, diese Hilfeleistungen in der Qualität und Leistungsfähigkeit vor Ort darzustellen.“