Neuigkeiten

22.10.2018

CDU-Fraktion Telgte zur aktuellen Denkmalschutzdiskussion.

Unterschutzstellung des Pilgerweges an der B 51

Die Lindenallee an der B 51 ist auf Telgter Gebiet unter Denkmalschutz gestellt worden. Mit den Stimmen von Grünen, SPD und FDP ist im Schul- und Kulturausschuß am 09.10.2018  so entschieden worden.
Man darf fragen: Welchen Sinn macht diese Aktion?
Wie Propst Langenfeld als Vertreter der betroffenen Kirchengemeinde St. Marien in der Sitzung ausführte, wird der schon in früheren Jahrzehnten immer wieder in seinem Verlauf veränderte Pilgerweg entlang der Bundesstraße seit langem nicht mehr benutzt. Einzige Ausnahme war der Katholikentag in Münster. Ansonsten haben sich längst andere Pilgerrouten etabliert.


20.10.2018

Verschlimmbesserung bei der Bahn in Vadrup?

Neuer Fahrplan ab 2019? Hier ist Aufklärung dringend nötig!
CDU richtet Fragen an den Bürgermeister, die im Rat am 30.10.2018 beantwortet werden sollen.


18.10.2018 | Bericht aus der WN vom 18.10.2018

Firma Bolle System- und Modulbau bekam Besuch von der CDU 4500 Mietcontainer im Angebot

Telgte - CDU unterwegs – diesmal zur Firma Bolle System- und Modulbau. Zahlreiche Interessierte waren der Einladung der Ortsunion Telgte und Westbevern zum Firmensitz in den Kiebitzpohl gefolgt. Dort wurden sie von Firmeninhaber Hermann Bolle und seinem Sohn Niklas, der Geschäftsführer ist, und Prokurist Raphael Bruns begrüßt.

Bei einem Rundgang über das weitläufige Firmengelände erläuterten die Führungskräfte den Besuchern die Entwicklung der Firma Bolle, die mit ihrem Umzug im Jahr 2000 ins Gewerbegebiet Kiebitzpohl einen großen Entwicklungssprung vollzogen habe. Ursprünglich 1910 von Hermann Bolle in Raestrup als Dampfsägewerk und Stielfabrik gegründet, entwickelte sich das Unternehmen über die Produktpalette Bahnschwellen und Spundbohlen zur Fertigung von Bauwagen, die schließlich durch Container verdrängt wurden.



17.10.2018

Bauentwicklung und Ausgleich für Naturschutz

Die Entwicklung der Stadt Telgte benötigt Platz. Wohnungen, Arbeitsplätze und Infrastruktur beanspruchen Flächen und in aller Regel sind dies Flächen der Landwirtschaft. Durch Nachverdichtung und Innenentwicklung ist der Bedarf an Wohn- und Gewerbeflächen sowie sozialen Einrichtungen nicht zu decken. Dieser Flächenverbrauch tut weh, ist aber für eine prosperierende Stadtentwicklung nicht zu umgehen.
Jede Flächenversiegelung begründet Ausgleichsmaßnahmen für Natur- und Artenschutz. In der Vergangenheit hat die Stadt durch Ankauf von Acker- und Grünland mit anschließender Umwandlung die gesetzlichen Vorgaben erfüllt. Auch hiermit ist der Kulturlandschaft viel Fläche entzogen worden.


20.09.2018

Die Senioren Union Telgte und Ostbevern besucht den Landtag

Zu einem gemeinsamen Besuch des NRW-Landtages und des WDR fuhren die CDU-Senioren-Unionen Telgte und Ostbevern in die Landeshauptstadt Düsseldorf. Dazu hatte der heimische CDU-Abgeordnete Daniel Hagemeier  eingeladen. Zunächst ging es zur Besichtigung des Landesstudios des WDR. Der   Besuchergruppe wurde vorgeführt, wie Fernseh- und Radiosendungen entstehen. Anschließend erfolgte eine Besichtigung der Fernseh- und Hörfunkstudios, in denen die Sendungen produziert werden. Die Gruppe zeigte sich sehr beeindruckt, welch personeller und technischer Aufwand nötig ist, um z.B. die "Aktuelle Stunde" zu produzieren.
Der Besuch im Landtag begann mit einer Teilnahme an einer Plenarsitzung, die von der Besuchertribüne aus verfolgt wurde.


06.09.2018 | Bericht aus der WN vom 06.09.2018

CDU besichtigt Wasserwerk

2,5 bis 3,5 Millionen Liter täglich

Telgte - Auf Einladung der CDU-Ortsunion trafen sich Mitglieder und Gäste zur Besichtigung des Telgter Wasserwerkes. Dort wurden sie von Winfried Münsterkötter, dem Geschäftsführer der gerade neu geschaffenen Stadtwerke Ostmünsterland begrüßt. Er erläuterte den interessierten Besuchern die Geschäftsstruktur der durch die Fusion der ETO mit der Energieversorgung Oelde entstandenen Stadtwerke Ostmünsterland. Hier haben neben den beteiligten Kommunen, die die Mehrheit haben, die privatwirtschaftlichen Unternehmen Thüga und Innogy Anteile.

Nach dieser Einführung übernahm der Leiter des Wasserwerkes, André Mölleken, die weitere Führung. Das Telgter Wasserwerk, erbaut Ende der 1950er Jahre, versorgt mittels eines rund 130 Kilometer langen Leitungsnetzes rund 5300 Hausanschlüsse mit Trinkwasser.



29.11.2017

Schnelles Internet im Außenbereich

Glasfaser vs. Vectoring



13.10.2017

Schul- und Kulturausschusssitzung vom 12.10.2017

Zu einer informativen wie auch lebhaften Sitzung  um Zukunft und Vergangenheit traf sich der Schul- und Kulturausschuss am 12.10.2017.




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